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Das alte Brauchtum wird heute in der Regel im Rahmen einer Vereinszugehörigkeit von Menschen jeden Alters und Geschlechts unabhängig von religiösem Bekenntnis, sexueller Orientierung, Herkunft oder auch Behinderung ausgeübt. Es gibt vielfältige Maßnahmen zur Weitergabe der Tradition und eine aktive Pflege regionaler und europäischer Verbindungen. Bekanntester und wesentlicher Ausdruck des Schützenwesens ist das Schützenfest, das mit vielfältigen örtlich unterschiedlichen Bräuchen einmal im Jahr gefeiert wird. Jedes Schützenfest hat lokal hergebrachte Rituale und Bräuche und unterschiedliche Abläufe. Über dieses singuläre Ereignis hinaus prägen gerade in kleineren Orten die unterschiedlichen ortsbezogenen Bräuche der Schützenvereinigungen das soziale und kulturelle Gemeinschaftsleben, sodass die Schützentradition das ganze Jahr wahrnehmbar ist und gelebt wird.

DSB-Präsident Heinz-Helmut Fischer hat anlässlich der Aufnahme des Schützenwesens in das Bundesweite Verzeichnis einen Präsidentenbrief an die Vereine gerichtet. Dieser ist als PDF-Datei in der Anlage zu finden.

Anhänge:
Zugriff auf URL (http://www.sg1673-erlangen-bruck.de/attachments/praesibrief_mit_urkunde_mit_link.pdf)Präsidentenbrief Immaterielles Kulturgut[Der ausführliche Präsidentenbrief zur Aufnahme des Schützenwesens als Immaterielles Kulturgut]11034 kB

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