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Die Geschichte unserer Schützengesellschaft in Erlangen

Im Folgenden stellen wir euch unsere Vereinsgeschichte etwas genauer vor und nehmen euch mit auf eine historische Reise.

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Unsere Geschichte als Schützen

Bereits 1673 gab es Schützen in Bruck. Entsprechend den grundherrlichen Verhältnissen hatten sich zwei Schießgesellschaften gebildet, eine für die Nürnberger Schützen und eine für die Brandenburger Schützen. Der Brandenburgische Vogt Johann Georg Kotz war offenbar besonders aktiv. Auf sein Betreiben entstand um 1674 die erste Schießhütte. Im Jahre 1676 gaben sich die Schützen im Einvernehmen mit Kotz eine Schießordnung.

Am 08.11.1948 wurden von der amerikanischen Militärregierung alle Schützengesellschaften verboten, das Vereinsvermögen, die Schützenfahne, die Schützenkette und das Sparbuch beschlagnahmt. Der Name Schützengesellschaft durfte ab 1948 nicht mehr geführt werden.

Bis 1932 wurde der Verein vom „Vorsitzenden“ geführt, ab 1933 hieß dieser „Vereinsführer“, ab 1945 war es der „Vorstand“, ab 1950 bis heute wird der Verein vom 1. Schützenmeister geführt.

Durch das Grundgesetz trat eine wesentliche Lockerung ein. Es wurde der Antrag an die Stadt Erlangen auf Rückgabe der gesamten Schießanlage gestellt. Der damalige Vereinsname „Brucker Heimatverein“ wurde wieder in „Schützengesellschaft Bruck“ umbenannt und im Mai 1951 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Erlangen eingetragen.

Vom 22.03.1995 bis zum 17.01.2013 leitete Werner Dörfler beinahe 17 Jahre die Geschicke unserer Schützengesellschaft. Im Zuge der anstehenden Neuwahlen 2013 stand Werner Dörfler für das Schützenmeisteramt nicht mehr zur Verfügung. Als sein Nachfolger wurde der bis dahin 2. Schützenmeister Herbert Jany einstimmig gewählt.

Königshaus und Insignien

Schützenkönig, Vogelkönig, Jungvogelkönig, Vogelkaiserin und Schützenvogt (oder gleichberechtigt unsere Schützenschwestern) bilden zusammen das Brucker Königshaus. Erweitert wird das Königshaus um den Träger der Ehrenschützenmeisterkette. Dieser Würdenträger ist stets der Vorjahres-Schützenkönig.

Als Amtsinsignien tragen die Mitglieder des Königshauses wertvolle Schützenketten, die teils ein erhebliches Gewicht aufweisen.

Im Vereinsleben hat der Schützenkönig heutzutage lediglich repräsentativen Charakter. In alten Zeiten war der Titelgewinn hingegen manchmal sogar mit Steuerbefreiungen verbunden. Da sich der beste Schütze von seinen Steuerabgaben „freischießen“ konnte, werden einige Schützenfeste, die sich auf diese Tradition berufen, noch heute als Freischießen bezeichnet.

Ehrenmitglieder und weitere

Unsere Schützenmeister

Schützengesellschaft 1673 Erlangen-Bruck e.V. Markus Gorny Schützenmeister

Markus Gorny

1. Schützenmeister

Jugendleiter

Schützengesellschaft 1673 Erlangen-Bruck e.V. Norbert Pfeiffer 2. Schützenmeister

Norbert Pfeiffer 

2. Schützenmeister

Kassier

Sportleiter